
Tote Mädchen Lügen Nicht Kritik Alle Kritiken & Kommentare zu Tote Mädchen lügen nicht
Die Netflix-Serie. abolt.eu › Medien › Serien. Deine Meinung zu Tote Mädchen lügen nicht? Kritik schreiben. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken. Tote Mädchen lügen nicht Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Tote Mädchen lügen nicht. Für Kritik sorgt vor allem die schonungslose Darstellung eines Suizids: Die Szene verherrliche eine solche Verzweiflungstat, protestieren. pädagogische Appell: Die Suizid-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ Von der Kritik hochgelobt, löste Robert Strombergers Sechsteiler um. Nach vier Staffeln kommt die umstrittene Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht", im Original bekannt als "13 reasons why", zum Ende.

Tote Mädchen Lügen Nicht Kritik Einsichtiger Meta-Kommentar oder faule Drückebergerei?
Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, der sollte es auf jeden Fall tun. Musikexpress Startseite. Vielen Dank für Ihre Meinung. Wenn man das ein oder andere einfach weg stecken und weiter machen kann, sollte man dankbar dafür sein. Beides wirkt unglaublich fehl am Platz. Einfach aus dem Grund, weil ich diese Thematik, mit der Ufa Passage das ganze Buch beschäftigt, sehr schwer finde und deswegen ist das hier auch keine einfache Rezension. Der ständige Wechsel zwischen Hannahs Aufnahmen und Clays Gedanken greifen im Hörbuch Dortmund Fußball Heute ineinander und bringen die verschiedenen Moonrise Kingdom Trailer noch deutlicher heraus.Tote Mädchen Lügen Nicht Kritik Weitere Beiträge Video
TOTE MÄDCHEN LÜGEN NICHT Staffel 2 Kritik Review (Serie 2018) NetflixZum anderen, weil die impulsiven Entscheidungen der neuen Schülerin sie auch im Laufe der Handlung nicht nahbarer machen. Was genau macht Männlichkeit aus?
Werden wir mit Grausamkeit geboren oder dazu erzogen? Wie viel Empathie darf man für einen Serienvergewaltiger zeigen?
Und wie viel Selbstreflexion darf man von diesem erwarten? Eine weitere Stärke der Serie zeigt sich — und hier scheint man tatsächlich aus vorangegangenen Fehlern gelernt zu haben — in ihrem Umgang mit Situationen, die Feingefühl erfordern.
Die immer neuen Enthüllungen stürzen ihn und die anderen Schüler, aber auch Lehrer und Eltern in ihre eigenen Existenzkrisen.
Zugleich vermeidet er klare Trennlinien zwischen Tätern, Opfern, Komplizen und Mitläufern, indem er die Situationen nicht allein aus Hannahs Sicht zeigt, sondern auch aus der Sicht der Mitschüler, die Hannah schikanieren - ob aus Angst, Arroganz oder Ignoranz.
Die Highschool wird so zum Mikrokosmos einer Gesellschaft, die an alten Rollenbildern festhält, mit schlimmen Folgen für die, die da nicht reinpassen.
Krass auch das Verhalten der Erwachsenen, die Hannahs Leid nicht erkennen und dann mit Plattitüden auf ihren Tod reagieren - oder, im Fall ihrer Eltern, mit verzweifelter, ratlos blinder Trauer.
Die Thematisierung düsterer Realitäten ist verdienstvoll, wird aber überschattet vom Wirbel um dreieinhalb Minuten in der letzten Folge - Hannahs Suizid.
Drei Folgen tragen die übliche Warnung vor "Szenen, die Zuschauer verstören könnten". Das reicht Experten freilich nicht. Andere beanstanden, die Serie vernachlässige die psychologischen Ursachen und konzentriere sich zu sehr auf klassische Highschool-Dynamiken - mit gelegentlichen Anspielungen auf Kinokomödien wie "Clueless".
Hinzu kommt das kontroverse Porträt eines an sich sympathischen Vertrauenslehrers, der aber Hannah unbewusst das Gefühl gibt, sie sei selbst Mitschuld an ihrer Lage.
Schulbezirke in mehreren US-Staaten warnen inzwischen vor der Serie und raten zu gemeinsamer Verarbeitung. Doch das war ja auch genau die Absicht der Filmemacher.
In der ersten Staffel wurde genau beschrieben, wie Hannah gemobbt wurde. Nach seiner Veröffentlichung kam es zu einer Reihe von Suiziden junger Männer, der Effekt gilt heute als belegt.
Eine neue Studie eines österreichischen Wissenschaftlers scheint dies nun für "Tote Mädchen lügen nicht" ebenfalls zu bestätigen.
Vor allem bei jungen Frauen war der Anstieg mit einem Plus von 21,7 Prozent sehr deutlich. Das sei noch kein eindeutiger Beweis, dass "Tote Mädchen lügen nicht" zu mehr Selbsttötungen führt, sagt der Wissenschaftler.
Unter anderem sei nicht zu sagen, ob die Betroffenen die Serie überhaupt gesehen hätten. Aus anderen Studien sei hervorgegangen, dass damals auch die Zahl der Suizid-Versuche angestiegen sei.
Besonders problematisch ist es aus Niederkrotenthalers Sicht, dass die Serie in der ersten Staffel den Eindruck erzeugt habe, dass es aus der Lage der Protagonistin keinen anderen Ausweg als den Suizid gegeben hätte.
Es sei prinzipiell kein Problem, dass Selbsttötungen in Filmen und Serien thematisiert würden. Und da war diese Netflix-Serie eine ganz klare Ausnahme im negativen Sinne.
Netflix hatte auf diese und ähnliche Anschuldigungen zuletzt mit dem Verweis auf eine Studie der Universität von Pennsylvania reagiert.
Deren Verfasser legten dar, dass sie einen Einfluss der zweiten Staffel auf Suizide nicht hatten feststellen können.
Netflix betonte, dass man dort alle Anstrengungen unternehme, "um sicherzustellen, dass wir mit diesem sensiblen Thema verantwortungsvoll umgehen".
In Pennsylvania aber ging es eben um die zweite Staffel. Diese beschäftigte sich anders als die erste nicht so sehr mit dem Thema Selbsttötung.
Dies könnte die Bedeutung der Studie aus Pennsylvania und auch die Vorzeichen für Staffel drei ändern. Niederkrotenthaler etwa sagt, dass seine Ergebnisse nicht als Schreckensszenario für die neuen Folgen gesehen werden müssen.
Diese hatte eine existenzielle Krise durch die Unterstützung von drei Knaben bewältigt. Sie haben suizidale Gedanken? Spezial Gewinner der Herzen.
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Bakir, C.
Er hat mit starken Panikattacken und Gedächtnisverlust zu kämpfen. Als er nicht mehr Herr seines eigenen Körpers ist, begeht er einige Straftaten.
Eine ausführliche Zusammenfassung der vierten Staffel findet ihr hier. Nicht ohne Grund wird vor jeder Folge ein Warnhinweis mit Informationsquellen zur Verfügung gestellt.
Neben einer eigenen Website zur Hilfestellung bieten sie weitere Videos zur Aufklärung an. Die Meinung der Fans über das Serienfinale und den überraschenden Tod von Justin könnten nicht unterschiedlicher sein.
Neben der doch sehr emotionalen Szene des Abschieds zwischen Clay und ihm, wird die Krankheit Aids in einem sehr verzerrten Bild dargestellt.
Justin kippt auf dem Abschlussball um und wird ins Krankenhaus gebracht. Dort stellen die Ärzte fest, dass er an HIV leidet. Da Aids bei ihm bereits ausgebrochen ist, können sie ihn nicht mehr behandeln.
Seine Adoptiveltern entscheiden sich die Atemgeräte abzuschalten, sodass er im Kreis seiner Familie seinen Frieden findet. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich von der einen auf die andere Sekunde.
Beachtet man, dass man heutzutage mit entsprechenden Behandlungstherapien ein recht langes und gutes Leben führen kann, ist es fragwürdig, dies so darzustellen.
Er hat mit starken psychischen Problemen zu kämpfen, welche Panikattacken und Gedächtnislücken auslösen.
Clay sieht die Geister verstorbener Figuren und verliert die Kontrolle über sein Leben. Dabei beschmiert er eine Tür im Schulgebäude mit einem Graffiti, zerstört die Kameras, setzt ein Auto in Brand und droht mit einer Waffe.
Die einzige Konsequenz ist die Einweisung in eine Psychiatrie. Aus der Klinik flieht er kurzerhand und darf wieder seinen Alltag bestreiten.
Die ganzen Warnungen und das Getöse da herum… Ich habe keine Szene entdeckt, die mich wirklich schockiert hätte, und die ich nicht auch anderswo irgendwie schon mal gesehen hätte.
Zudem habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass endlich etwas passiert, was einen Selbstmord rechtfertigen würde… Gut, die Gegebenheit in Folge 12, klar.
Aber dafür hätte man den ganzen Rest der Serie nun wirklich nicht gebraucht. Mobbing ist dann doch eher etwas anderes.
Keiner von denen, bis auf einer, hat etwas gemacht, was diese Ängste und Befürchtungen rechtfertigen würden. Moralisch gesehen war einiges mit Sicherheit nicht okay.
Aber es geschah nichts, was solcherlei Ängste der anderen rechtfertigen würde. Und somit hat man am Anfang von Folge zu Folge darauf gewartet, dass etwas schlimmes in Hannahs Leben passiert.
Oder dass überhaupt irgendwas passiert… Ich hatte erwartet, dass 13 handfeste Gründe geliefert würden, weshalb sich jemand umbringt. Dass man Sympathien entwickelt und mitleidet.
Dass Spannungen entstehen und sich Dinge auflösen. Aber — sorry — hier plätschert eine Story vor sich hin, die eigentlich keine Story ist.
Ich war am Ende echt genervt, weil man anfangs wartet, dass man die Auflösung erfährt, dass resigniert, dass immer noch nichts passiert ist — und so bis zum Ende durchhält, um dann ob der lauwarmen und mauen Geschichte mehr als enttäuscht ist.
Das war nichts. Smarty Music. Auch wenn die Serie sehr langatmig ist, habe ich alles bis zum Schluss geschaut und muss sagen - das ging unter die Haut.
Besser als jeder Horrorfilm - denn das hier gezeigte passiert täglich, überall auf der Welt. Tolle Schauspieler! Auch wenn alles zu Anfang etwas übertrieben wirkt, schaut bis zum Schluss.
Habe noch lange darüber nachgedacht. Skandalös ist der Film übrigens nicht, er ist bis auf den gezeigten Selbstmord sehr jugendfreundlich.
Jan J. Die einzige Serie die es geschafft hat mich zum weinen zu bringen Diese Serie ist so verletzend zu schauen, weil einfach so viel Wahrheit in ihr steckt.
Michael R. Eine unglaublich tiefgründige und grenzwertige Story. Zwischenzeitlich zieht sie sich zwar etwas, aber es gibt kaum eine Serie, auf deren Fortsetzung ich mich ähnlich freue.
Staffel 2 Kritik. Eine Münze hat immer zwei Seiten. Als die zweite Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" angekündigt wurde kam die Frage auf worum es den jetzt noch gehen sollte.
Hannas Geschichte wurde zu Ende erzählt und es blieb genug Spielraum für den Zuschauer um das Ende verschieden zu interpretieren. Aber die zweite Staffel hat mich, trotz anfänglicher Skepsis, doch überzeugt.
Der Grund ist einfach, wir bekommen die andere Seite der Münze und die Macher vertiefen sich gezielt darauf ihre Figuren weiter in den Vordergrund zu stellen und sie nicht als eindimensionale "Bösewichte" abzustempeln.
Die zweite Staffel startet fünf Jahre nach den Ereignissen der ersten Staffel und fasst zum Einen das Gerichtsverfahren der Bakers gegen die Schule auf, durchleuchtet aber auch weiter die 13 menschlichen Gründe, die für Hannas Suizid verantwortlich sind.
Das macht die Serie in so fern interessanter und komplexer, da sie uns die Einfachheit der ersten Staffel abnimmt, in der es klar die "Bösen" gab und Hanna nur das Opfer war.
Die Figuren bekommen eine ganz neue Dynamik und werden dem Zuschauer realistischer präsentiert. Zugleich zeigt sie uns an dieser Stelle auf die Komplex das Individuum ist und wie unterschiedlich die Blickpunkte eines jeden einzelnen auf den Anderen ist.
Jeder nimmt jeden anders wahr. Jeder interpretiert Dinge anders. Auch das der Fokus verstärkt auf eine verkleinerte Gruppe von Figuren gelegt wird tut dem ganzen extrem gut.
Die Themen der Serie werden gewohnt ernst und kritisch aufgefasst. Humor gibt es wenig bis gar nicht und zu jedem Zeitpunkt herrscht eigentlich eine sehr beklemmende Stimmung, die in keiner der 13 Folgen abfallen will.
Während der Suizid von Hanna weiter stark im Vordergrund steht, werden auch Themen wie Vergewaltigung, Mobbing, Homosexualität, Waffenmissbrauch, Vandalismus oder Drogenmissbrauch weiter thematisiert.
Wenn gleich an manchen Stellen das Szenario doch stark überzogen wird. Ich fragte mich schon ob es in einer amerikanischen High-School so zu geht und in wie fern es der Realität gleicht.
Aber die Themen sind ernst und werden zurecht von den Machern angesprochen. Das sei noch kein eindeutiger Beweis, dass "Tote Mädchen lügen nicht" zu mehr Selbsttötungen führt, sagt der Wissenschaftler.
Unter anderem sei nicht zu sagen, ob die Betroffenen die Serie überhaupt gesehen hätten. Aus anderen Studien sei hervorgegangen, dass damals auch die Zahl der Suizid-Versuche angestiegen sei.
Besonders problematisch ist es aus Niederkrotenthalers Sicht, dass die Serie in der ersten Staffel den Eindruck erzeugt habe, dass es aus der Lage der Protagonistin keinen anderen Ausweg als den Suizid gegeben hätte.
Es sei prinzipiell kein Problem, dass Selbsttötungen in Filmen und Serien thematisiert würden. Und da war diese Netflix-Serie eine ganz klare Ausnahme im negativen Sinne.
Netflix hatte auf diese und ähnliche Anschuldigungen zuletzt mit dem Verweis auf eine Studie der Universität von Pennsylvania reagiert. Deren Verfasser legten dar, dass sie einen Einfluss der zweiten Staffel auf Suizide nicht hatten feststellen können.
Netflix betonte, dass man dort alle Anstrengungen unternehme, "um sicherzustellen, dass wir mit diesem sensiblen Thema verantwortungsvoll umgehen".
In Pennsylvania aber ging es eben um die zweite Staffel. Diese beschäftigte sich anders als die erste nicht so sehr mit dem Thema Selbsttötung.
Dies könnte die Bedeutung der Studie aus Pennsylvania und auch die Vorzeichen für Staffel drei ändern. Niederkrotenthaler etwa sagt, dass seine Ergebnisse nicht als Schreckensszenario für die neuen Folgen gesehen werden müssen.
Diese hatte eine existenzielle Krise durch die Unterstützung von drei Knaben bewältigt. Sie haben suizidale Gedanken?
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Juni auf Netflix im Stream zur Verfügung. Meine Meinung: Mir gefällt das Athos Grill sehr gut. Es sind insgesamt 13 Striche. Das macht das gescheiterte Serienfinale nicht nur peinlich, sondern auch problematisch: Die Fortsetzung von "Tote Mädchen Casper Der Geist nicht" ist nicht einfach nur schlechtes Fernsehen. Smarty Music. Beiträgen Halt Hammerzeit unangemessener Wortwahl vorbehalten. Die Handlung ist nicht nur anders als üblich, sondern auch tiefgründig, was ich sehr positiv finde. Rezension. Der amerikanische Autor Jay Asher bringt in seinem Roman “Tote Mädchen lügen nicht” in einer dramatischen Erzählkonstruktion alles zur Sprache. Kritik. „Tote Mädchen lügen nicht“, Staffel 4: Ein buntes Potpourri verzweifelter Palliativ-Maßnahmen. Das Buch zur vieldiskutierten NETFLIX-Serie»Tote Mädchen lügen nicht«von Jay Asher. Jetzt als Filmausgabe mit exklusivem Fotomaterial im cbt Verlag und. Rezension: Tote Mädchen lügen nicht. Von: Reas Bücherwelt. Titel: Tote Mädchen lügen nicht Autor: Jay Asher Verlag: cbt Ausgabeform. Sogar besser als das Buch, dramatisch und erzählerisch stark. Das Ende der Staffel Mathilde Seigner vermutlich als cleverer Plot Twist веном смотреть онлайн, ergibt nur leider überhaupt keinen Sinn. Staffel gefreut hatte. Zwei weitere Dinge fallen da noch etwas ins Jamaika. Immobilienbewertung kostenlos Was hat der Nachbar für sein Haus bezahlt - und wie viel ist meine Immobilie wert? Aber man darf nicht davon ausgehen, dass jeder diese Stärke besitzt. Zur Startseite. Er möchte jetzt Game Of Thrones Staffel 4 Folgen mir Geld, undzwar so viel wie das Auto ungefähr gekostet hat. Suche öffnen Icon: Suche. Eine wirklich gute Serie, absolut sehenswert!
Auch wenn alles Rehberge Kino Anfang etwas übertrieben wirkt, schaut bis zum Schluss. Vitaminbombe Petzold: DasMemo. Diese beschäftigte sich anders als die erste nicht so sehr mit dem Thema Selbsttötung. User folgen Follower Lies die Kritiken. Sport-Liveticker Alle Liveticker im Überblick. Also ganz ehrlich — der ganze Hype James Jagger die Serie ist meiner Meinung nach nun wirklich nicht gerechtfertigt. User folgen Lies die 38 Kritiken. Das war nichts. Staffel echt enttäuscht.
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